Isabels Akt

© Pjotr X

  

Es war Isabels erstes Semester an der Sorbonne.
Natürlich brauchte sie Geld, für einen Nebenverdienst war sie jederzeit zu haben.  Die Zeitungsannonce mit dem Theaterjob kam genau passend.

Zu Ihrer Freude wurde sie sofort eingeladen. Am Telefon sagten sie, sie währen knapp an Personal und brauchten jemanden kurzfristig für Komparsentätigkeiten: „Vielleicht musst du direkt einspringen…“

„Klar mach ich doch glatt.“ Das war kein Problem für Isabel.

Das Hinterhofforum gefiel ihr zwar überhaupt nicht, aber ‚was soll’s’, dachte sie.
Wenn sie gewusst hätte … wäre sie gegangen.

Sie wurde nett empfangen und in die Garderobe begleitet. Da alles schnell gehen musste, Geld gab es sofort im Voraus, gab es kein Zögern von Isabel, sich einen durchsichtigen Slip und ebensolchen BH anzuziehen. Schließlich war sie im Theater der EXTREME.
 Sie sollte sich einfach in ihrem Kostüm auf der Bühne in einen Sarg legen. Mehr war ihr Job nicht.

Für Isabel, die hübsche rotblonde Studentin, war das in Ordnung. Sie fühlte sich zwar halbnackt unwohl zwischen den Horrorgestalten auf der Bühne, aber vor dem Publikum würde sie schon niemand vergewaltigen. Ihre Gage war zudem bereits in ihrem Spind in der Garderobe. Ein echter Sexjob war das in ihren Augen nicht, dazu hätte sie sich nicht hergegeben.
 
Doch plötzlich, als Beethovens Musik erklang, klappten aus den Kanten des Sarges weitere Bretter auf ihre Arme und Beine herab. Isabel reagierte zu spät. Sie war an beiden Handgelenken und Knöcheln fixiert.

’Okay! Das soll wohl so sein’, versuchte sie sich in Gedanken zu beruhigen, bewegungslos wie sie war. Ihre Hände steckten fest verankert in den Löchern einer Sargwand, genauso wie ihre Füße. ‚Das ist Theater extrem’, scherzte sie in Gedanken. Sie versuchte sich zu bewegen, aber da gab es kaum Spielraum. Gerne hätte sie sich die Haare aus dem Gesicht gestrichen, wenn sie schon in einer so blöden Position war. ‚Aber für Geld geht das’, dachte sie. ‚Trotzdem, irgendwie bescheuert, weiß nicht ob ich dass morgen wieder mache.’

Dann hörte sie den Text des Hauptdarstellers. Von einem Frauenopfer war die Rede. Blut musste fließen, die Jungfrau musste vor ihrem Tod geschändet werden.
Nun bekam die arglose Studentin in ihrer Fixierung Angst. ,War das ernst gemeint? – Wohl kaum. Aber, was mache ich hier eigentlich?’
Isabel fühlte sich ziemlich unwohl. Sie versuchte ihre Fäuste aus den Löchern der Sargplanken zu ziehen, vergeblich.

Dann war der Typ vor ihr, Bodybuilder, mit einer Kutte gekleidet. Er holte seinen Pimmel hervor, den er mit satanischen Sprüchen segnete. Isabel war hilflos, eingepfercht, ausgeliefert … es würde kein Entkommen geben, wenn das echt war…
„Wer will sie ficken?“ fragte der Kuttenmann.
Sie versuchte sich loszureißen und schrie. „Ich will weg hier!“
Ihr Aufschrei  erzeugte beim Publikum Standing Ovations.
Einer der Zuschauer wurde auf die Bühne geholt. Er wurde aufgefordert seinen Penis freizumachen und in das Opfer zu stecken. Isabel wimmerte, als sie das hörte, und stöhnte als der Schwanz in ihr war. Aber das war erst der Anfang, sie war noch nicht genug geopfert worden.
Wie auf Kommando sang das Publikum plötzlich: „Titten ab, Titten weg…“

Während die im Sarg befestigte Isabel gefickt wurde, inzwischen vom dritten Hilfsprediger, machte der Oberpriester weitet. Mit einem Schlachtermesser glitt er über Isabels Körper, während sie hilflos eingespannt gefickt wurde.

„NEIN Bitte nicht!“, flehte sie dabei.
Das sie vergewaltigt wurde, schien sie nicht mehr weiter zu stören, sie hatte einfach Todesangst. Das Messer glitt langsam  über ihr Gesicht, während sie gerammelt wurde.
„Was soll zuerst ab?“, rief der Oberpriester.

„Titten, Titten …“, schrie es von den perversen, blutrünstigen Rängen

„Also, Ihr wollt es so!“, stellte der Bodybuilder in der Kutte mit dem stoßbereiten Messer fest.
Isabel schrie: „Neeiin, Bitte nicht!“
Der Kuttenmann griff Isabels linke Brust. Mit seiner starken Hand umschlang er das weiche Mädchenfleisch. Für einen Moment fühlte Isabel das Gleiche wie mit ihrem Freund, aber dann spürte sie nur noch die Messerspitze. Der Kraftprotz fasste kräftig zu, das tat weh. Dann fragte er: „Ihr wollt es wirklich?“, worauf er, sodass es Isabel richtig weh tat, ihre linke Titte am Nippel emporzog, um darunter das Messer anzusetzen. Ihre Hände ballten sich zu Fäusten. Sie meinte Blut aus ihrer Brust auslaufen zu spüren, war sich aber nicht sicher, da sie nichts sehen konnte. Sie wusste dass sie keine Chance hatte. Ihre Fäuste verkrampften hinter den Brettern und Tränen liefen über ihr Gesicht. Der Todesmönch hob das Messer an, dass es alle jubelnd sehen konnten. Dann ein gezielter Schlag und das Stück Fleisch war ab. Isabel hatte nun nur noch eine Titte.

Die Hand der Kutte drückte zuerst das gute Stück auf Isabels Körper, sodass nur wenig Blut unter den Rändern hervor floss, aber dann nahm er es einfach ab und warf es in das Publikum, worauf das Blut aus der offenen Schnittstelle sprudelte.

Isabel hatte schöne dicke Brüste, aber nur ein einziger Schnitt hatte gereicht, und das erst Ding war weg.

Das Publikum johlte vor Begeisterung. Isabel schrie wie irre: „Ahh! Nein, nein! Warum macht ihr das? Lasst mich gehen!“

Ihr Körper wandte sich verkrampft, soweit das der Spannrahmen des Sarges zuließ. Sie hatte sich inzwischen aufgegeben, ihr Flehen wandelte sich inzwischen zu Gestammel, während aus den Stumpen ihrer Brust Blut quoll.
Aber sie erlebte die Amputation ihrer zweiten Brust. Neben den blutenden Vulkan auf ihrem Oberkörper zog der Priester den verbliebenen Nippel aufrecht, und setzte zum erneuten Schnitt an. Da er merkte, dass Isabel noch bei Bewusstsein war, ließ er sich Zeit. Diesmal war es kein Schlag, sondern ein langsamerer Schnitt aus der Hand eines Sadisten. Als er halb durch war, ritzte er mit dem Messer genüsslich hin und her, als ob es einen Widerstand gab, womit er Isabel aber bloß extra quälen wollte. Dabei erlosch langsam das Zappeln des verblutenden Körpers.

Später wurden ihr auch noch die Hände und Füße abgetrennt, die ebenfalls als Trophäen im Publikum landeten. In geheimen Adelszirkeln und unter exaltierten Neureichen galten Studentinnenfüße und Hände als exquisite Sammlerstücke.

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