Nadine goes Porn

So perfekt wie das mit Mel und Rolf gestartet war, war das fast zu schön, um wahr zu sein. Und es war auch nicht so perfekt. Eine Wochen nach der Partnertauschparty hatte Nadine Rolf am Telefon. Ob sie Lust hätte mit ihm alleine zu vögeln, einfach nur so. Melanie wäre zwei Tage nicht da. Nadine fand das unter aller Sau, so hatte sie sich die neue Freundschaft nicht vorgestellt und Patrick erst recht nicht. Es stimmte, dass sie mit Rolf gefickt hatte, aber das hieß längst nicht, dass das nun Normalzustand war, so wie er sich das offenbar dachte. Rolf war hartnäckig und rief mehrfach an. Zum Glück hatte er nicht Nadines Handynummer, sodass Patrick das regeln konnte. Kurz darauf gab es in der Sex-Community Schmähmails. Als sie merkten, dass gezielt Mitglieder gegen sie aufgebracht wurden, wechselten die beiden in ein neues Forum, in dem auch einige Pornoproduzenten unterwegs waren. Kurz nachdem sie Fotos einstellten, passierte es. Es kam ein Angebot für einen Erotikfilm.
Die zwei waren ein wirkliches Vorzeigepaar. Sie war 25, er 27. Beide machten Sport und hatten kein Gramm zu viel. Patrick war blond und blauäugig und mit fast 1,90 Meter eine auffällige Erscheinung, wie Nadine, die braungebrannt mit ihren kurzen schwarzen Haaren fast südländisch wirkte.
„Was soll der Blödsinn denn?“, wollte Patrick die Persönliche-Nachricht direkt löschen.
Nadine rief: „Halt! Lass uns das mal näher anschauen, ich finde das interessant.

Hallo, Ihr Hübschen,
Ich war sofort begeistert von Euren Fotos. Deswegen möchte ich mich vorstellen: Ich habe eine junge Produktionsfirma für Erotikfilme und suche neue Modelle. Als ich Euch gesehen habe und Euer Profil gelesen habe, dachte ich, das könnte etwas für Euch sein.

Würde mich freuen von Euch zu hören.

Nadine klickte das Profil des Absenders an, das sie aufmerksam studierte, während Patrick daneben gelangweilt tat. Für ihn kam das definitiv nicht in Frage, weder für ihn noch für sie. ‚Wenn sie Spaß daran hat’, dachte er, als Nadine eine Antwortmail aufsetzte.
„Ich find das spannend, kann ja nichts bei passieren. Fragen ist erlaubt und kostet nichts“, sagte sie während sie eintippte, dass sie sich geschmeichelt fühlt, aber gerne mehr Infos hätte. Ihr Freund fände das auch toll. „Haha“, drückte Patrick das iPad auf Stand-by ohne auszuloggen. „Wir können hier genug eigenen Porno machen“, schloss er das Thema ab, und näherte sich zärtlich seiner Freundin …
Tags darauf entwickelte sich ein reger Mailverkehr zwischen Nadine und dem Pornofritzen. Natürlich hatte sie keinerlei Ambition in so einem Film mitzumachen, aber die Gelegenheit mit einem echten Pornoproduzenten zu chatten gab es nicht alle Tage. Auch Patrick schaltete sich neugierig ein, Mitmachbereitschaft seiner Freundin vortäuschend. Natürlich interessierte ihn das genauso.
Klaus von Sex, wie er sich nannte, war sehr informationsbereit. Lange hatte er als Kameramann für ein bekanntes Label gearbeitet, dass auf Gangbang mit Natursekt spezialisiert war. Letztes Jahr hatte er geerbt, und sich entschlossen mit dem Geld sein eigenes Ding aufzuziehen, um seine persönlichen Ideen umsetzen zu können. Er wollte Mainstream mit Extremporno kombinieren, wobei er als Fotograf und Filmer großen Wert auf technische Qualität legte. Seine Homepage war exzellent gestaltet, hatte überhaupt nichts Schmuddeliges. Eine nette Filmidee für Nadine wäre, zuerst ganz normalen Sex zu machen und dann in weiteren Szenen ihre wahre Leidenschaft rauszulassen, was auch immer das sein sollte. Patrick könnte natürlich auch dabei mitmachen. Das würde gut bezahlt werden. 
Bisher gab es zwei Natursektfilme und einiges mit BDSM auf seiner Internetseite. Das waren richtig wilde Sessions, Pissorgien in denen die Frauen knallhart rangenommen wurden. Klar stellte sich Nadine vor, wie das wäre, bei so was mittendrin zu sein, was sie ein wenig feucht werden ließ. Diese harten Pornos hatten sie schon immer erregt, und im Kopfkino machte sie derartiges öfter. Im realen Leben würde es kaum eine Möglichkeit geben, so was auszuleben.
Aufgrund der Erfahrung mit Rolf war sie nun besonders vorsichtig Fremdkontakte in ihre Privatsphäre zu lassen. Solche Probleme würde es mit einer professionellen Gesellschaft im Hintergrund nicht geben. Dafür würde es aber weniger intim sein in so einem Studio mit etlichen Leuten. Aber es war müßig, darüber zu fantasieren. Patrick würde das sowieso nicht wollen. Und was wäre, wenn sie später jemand erkennt? Möglicherweis hätte das Konsequenzen in der Firma. Außerdem war sie gar nicht so erpicht auf fremde Männer, auch wenn sie das Paarexperiment samt Doppeldecker mit Melanie und Rolf genossen hatte. Nein, das käme für sie nicht in Frage.
„Wir müssen uns das in Ruhe überlegen“, logen sich die beiden am Ende heraus.
„Das sollt ihr“, schrieb Klaus und schickte auf Verdacht einen Bewerbungsbogen zum Zurücksenden. Sie wären vorgemerkt.
Während Patrick fest schlief, dachte Nadine über Nacht lange nach, ob es nicht doch möglich wäre. Bis sie einschlief wog sie die Für und Wider ab. Ihre Lust schrie: „Ja, ich will“, ihr Verstand riet ab. Am nächsten Tag im Geschäft war sie mit anderen Dingen beschäftig und sagte sich: „Forget it.“
Wie das so ist, kommen manche Dinge wie ein Kropf im Hals. Nadine fuhr einige Tage später das gemeinsame Auto kaputt, Totalschaden. Beide waren ziemlich genervt, die Woche mit Bus und Bahn gefahren zu sein, als der Bescheid mit Patricks Bafög Rückforderung eintrudelte. Patrick war eigentlich darauf vorbereitet, hatte genug dafür angespart, zumindest bis das Angebot für den neuen Wagen da war. Beide hatten sich bei der Probefahrt sofort in das Sportcabrio verliebt, nur 3.000 € Anzahlung waren für einen günstigen Leasingplan erforderlich. Nun schauten sie sich fragend an.
Das junge Paar hatte bisher wenig an Reserven zurückgelegt. Da war der Kredit für die teure Wohnungseinrichtung und von den Überschüssen aus Nadines Gehalt hatten sie sich Urlaube in Miami und Südafrika gegönnt und in ein paar Jahren planten sie eine eigene Wohnung zu kaufen, weshalb die Bafög-Schulden weg sollten.
„Wenn ich das Pornoangebot annehme, können wir uns das Cabrio leisten“, sagte Nadine nach der Schockpause, wobei sie durchaus von ihrem schlechten Gewissen mit dem Schrottauto geleitet war, nach dem Motto: Schatz ich mach das wieder gut. Mag sein, dass die Chance das heimlich gewünschte aber verbotene Angebot zu nutzen sie gleichsam zu dem Vorschlag verleitet hatte.
Patrick runzelte die Stirn, seinen Mund missmutig verziehend: „Das meinst du nicht wirklich?“
„Nee natürlich nicht - aber ich weiß nicht, aber so könnten wir alles zusammen bekommen. Ich müsste nur in zwei oder drei Filmen mitmachen.“
„Das stimmt!“, bemerkte Patrick, der als Controller ein Problem damit hatte seine Bafögrückzahlung zu stunden. Ein wenig schämte er sich vor sich selbst, einen Pornodreh seiner Freundin gegen den finanziellen Vorteil der sofortigen Bafög Rückzahlung gegenzurechnen. Aber bei genauer Betrachtung der Kontoauszüge mit dem dicken Dispo, sprach da einiges für, zumal er wusste, dass Nadine insgeheim davon träumte. Das wäre eine einfache Lösung. Er selbst würde ja nicht mitmachen und obwohl das komisch war, brauchte er rational betrachtet nicht eifersüchtig zu sein, obwohl ihm natürlich nicht passte, dass seine Freundin dabei mit fremden Männern Sex haben würde. Dank der Erfahrung mit dem Partnertausch, glaubte er damit umgehen zu können. Wahrscheinlich hatte er sogar weniger Bedenken als Nadine mit dem Fremdficken. Vielleicht könnte er sogar später mal einen eigenen Seitensprung so rechtfertigen. Man kann ja nie wissen.
„Helfen würde das, ABER…“
„Lass uns einfach mal in den Bewerbungsbogen schauen“, unterbrach ihn Nadine.

Zwei Wochen später saßen sie Klaus beim Casting gegenüber.
Klaus machte das immer auf eine Art Freundschaftstour. Für Newbies verband er den Castingtermin mit einem Gastbesuch bei einem Dreh. Dabei wurde zuerst das Ganze drum herum gezeigt, Garderobe, sanitäre Anlagen usw., alles sollte einen angenehmen Eindruck erwecken, wie in einer großen Familie.
Vorab waren in mehreren Telefonaten die Details geklärt worden. Patrick durfte jederzeit dabei sein, Nadine sollte beim Casting vor der Kamera zwei Männer befriedigen, es war halt Pornocasting. So könnte sie gleich merken, ob es ihr Spaß macht und ob das das Richtige für sie ist. Ein Dreh mit Maske für die weibliche Hauptrolle ginge nicht, aber auf Cover und Werbefotos könnte sie mit Sonnenbrille wenig erkennbar erscheinen. Dazu wäre sie dann Lea aus der Schweiz.
Klaus sagte, das mit dem Erkannt werden, sagt man immer so, aber das wird maßlos überschätzt. In über 20 Jahren in der Branche hat er noch nie gehört, dass dies zu Schwierigkeiten geführt hat. Nach drei Jahren erkennt einen sowieso niemanden mehr, und Nadine hätte keine Tattoos oder sonstige verräterische Körperauffälligkeiten.
Die fand es einerseits cool, sich vorzustellen auf einem Cover zu sein, das hatte etwas von Germanys Next Topmodel, was sie stolz machte. Dennoch blieb die Befürchtung erkannt zu werden, ein Pornocover ist eben nicht die Titelseite der Cosmopolitan. Sie verdrängte das damit, dass sie sich niemanden Outen brauchte. Von ihr würde es keiner erfahren, nicht ihre beste Freundin, erst recht nicht ihre Familie. Falls tatsächlich jemand fragen sollte, ob sie das sei, könnte sie das immer leugnen. Niemand könnte ohne weiteres das Gegenteil beweisen. Ähnlichkeiten gibt es immer zwischen Personen, und die Produktionsfirma garantierte Diskretion. Da wird nichts passieren, war sie sich sicher, bevor sie die Reise zum Casting antrat.
Mehr Sorge bereitete ihr gleich mit irgendwelchen Idioten Sex haben zu müssen. Sie war nicht der Typ Frau, der mal eben so mit jemanden ins Bett geht. Aber das war halt der bittere Beigeschmack bei der Sache, ohne den hätte es kein Auto gegeben. Was tut man nicht alles für ein Sportcabrio.
In der Tat war das Fremdgehproblem eine der größten Hürden bei ihrer Entscheidung gewesen. Nadine legitimierte das auf eine Weise, die sie vielleicht nur allein verstand. Bei einer Orgie war Gruppensex natürlicher Bestandteil und kein Fremdgehen. Das hatte die Session mit Rolf und Melanie bewiesen, Idiotenpaar hin oder her, bei ihnen beiden hatte es kein Problem danach gegeben, ganz im Gegenteil, das hatte sie fester zusammengeschweißt.
Patrick hatte ebenfalls sein Legitimationsmodell zum Fremdgehen kreiert, das ähnlich war. Natürlich war er eifersüchtig, was aber irrational war, wie er fand, weshalb er das so weit wie möglich unterdrückte. Wenn Nadine aus Leidenschaft, oder sogar Liebe, einen Seitensprung unternähme, wäre das anders. Er würde ihr sofort die Wohnungsschlüssel abnehmen, wenn sie aus Spaß jemanden mit nach Hause brächte, und er sie in flagranti erwischte. Aber solange alles abgesprochen und einvernehmlich geschah, war das nicht toll, aber in Ordnung, schließlich tat sie das auch für ihn oder zumindest für sie beide. Ein wenig freute er sich sogar zu sehen, wie sie mit anderen Männern fickt, und am Ende wäre er derjenige dem sie gehört. Nach dem Paartauschabend gab es ja auch kein Problem. Erst recht nicht als sie bestätigte, dass Rolf nicht besser gewesen war als er. Das war auch ihr Argument gewesen, als er einwandte, dass er nicht wolle, dass sie Sex mit anderen hat.
„Mit Rolf habe ich doch neulich auch geschlafen und du mit Melanie. Außerdem hatte ich vor dir auch andere Männer.“
Am Vormittag durften sie den Dreh zu ‚Discomädchen Vermisst 2’ beiwohnen. Das war für die beiden ein Wahnsinnserlebnis, allein dafür hatte sich die Anreise gelohnt. Behandelt wurden sie wie VIPs, mit ihren Sektgläsern bekamen sie auf eigens mit ihren Namen beschrifteten Regiestühlen neben Meister Klaus Ehrenplätze.
Zu sehen gab es wie drei vermummte Typen einen zuckenden verschnürten Sack hereinschleppten. Die Szene spielte in einem Lagerraum des ehemaligen Baumarktgebäudes, das die Geschäfts und Produktionsräume der Firma beherbergte. Aus dem Sack wurde ein hübsches höchstens 20 Jahre altes Mädchen mit langen braunen Haaren geschüttelt, das geknebelt und an Händen und Füßen gefesselt war. Sie trug ein sexy Outfit, direkt aus der Disko. Während ihr weinend die Kleider zerschnitten wurden, erklärte Klaus seinen Gästen die Handlung, die sich eigentlich vom Titel selbst erklärte.
Die ersten Szenen waren bereits gestern und vorgestern abgedreht: Drei Mädels, die sich für den Partyabend zurechtmachen, wobei sie lesbisch werden. Blasen auf der Diskotoilette. Autofick vor der Disco von der brünetten Hauptdarstellerin, bei dem sie entführt wird. Für die Füllszenen dazwischen wurde gestern sogar in einer echten Diskothek gedreht. Zudem waren einige Fesselszenen bereits im Kasten, heute war letzter Drehtag.
Am Set wurde die Hauptdarstellerin nun von ihren drei Räubern auf den Betonboden der Reihe nach vergewaltigt, wobei sie jeweils von zweien festgehalten wurde. Laut kreischend, weinend, zeternd wehrte sie sich dabei genau so passend, dass sie kameragerecht gefickt werden konnte. In den Pausen, in denen sie nachgeschminkt wurde fand sie das ziemlich witzig. Am Ende wurde sie zappelnd von den dreien in einen Käfig gesteckt. Darauf gab es eine Pause.
Ihr wurden auf dem Käfig sitzend Getränke gereicht und sie konnte sich einen Bademantel überstreifen. Das Quartett klatschte sich gegenseitig ab, wobei es Bussle gab, allen schien es ein Riesenspaß gewesen zu sein.
Klaus winkte sie herbei, um sie den Ehrengästen vorzustellen: „Das sind Nika, Dennis, Torben und Hans, das sind Nadine und Patrick. Nadine hat gleich ihr Casting. Sie ist übrigens absolute Debütantin, also seit besonderst nett zu ihr.“
„Wir sind immer nett, und vor allem lieb miteinander“, scherzte Nika mit Akzent, der verriet, dass sie Tschechin war.
„Kannst dich frisch machen, Nika, wir bauen um“, wies Klaus an, „ihr drei könnt ausmachen wer nachher mit Nadine casten will.“
Das war eine wichtige Info für Nadine, deren Sorge es war, nicht zu wissen, wer ihre Partner sein werden. Klaus hatte lediglich versprochen, ansehnliche Typen zu organisieren. 
Dennis und Torben waren in ihrem Alter, sogar etwas jünger. Beide trieben offensichtlich Sport, waren durchaus ansehnlich und stellten für Nadine kein Problem dar, höchstens war Torben zu auffällig tätowiert. Auch Hans würde notfalls gehen. Er war zwar bereits weit über 40, so ein Türsteher/Rockertyp, mit Vollbart und Zopf. Ein Schrank von Mann mit dicken Oberarmen, aber nicht fett und auch nicht ungepflegt, und den Haarwucher hatte er nur im Gesicht, was nicht stören sollte. Küssen war als Tabu festgelegt.
Klaus machte ein Geheimnis aus den Partnern, um zu testen ob sie ohne Hemmungen spontan mit Wildfremden agieren konnte. Bei einem Gangbang, den er mit ihr plante, war es definitiv nicht möglich mit jedem vorher Essen zu gehen, und das würden auch nicht nur Adonisse sein. Er liebte es sogar bei Massenszenen Kontrastpaare zu schaffen, die optisch nicht zueinander passten, etwa im Stil ‚Die Schöne und das Biest’.
In der Zwischenzeit wurde umgebaut. Nach zwanzig Minuten kletterte Nika brav wieder in ihren Käfig. Sie trug jetzt um ihre Hand und Fußgelenke Ledermanschetten mit Befestigungsringen und um den Hals einen Metallring.
Klaus schaute auf die Uhr, sie lagen gut in der Zeit, nach Möglichkeit wollte er mit seinen Gästen zwischendurch zum Mittagessen.
„Wer mit Gesundheitscheck kann pissen?“, fragte Rolf, was Nadine hellhörig aufhorchen ließ. Die drei Entführer nickten, dazu hoben zwei aus der Filmcrew die Hand.
„Perfekt! Klappe frei.“„Nein, bitte nicht, ich will nicht“, heulend wurde Nika unter wüssten Beschimpfungen aus dem Käfig gezogen, wobei sie geschlagen und angespuckt wurde. Das musste mehrfach wiederholt werden, weil sie dabei jedes Mal einen Lachanfall bekam. 
Schließlich wurde sie an ihren Fußfesseln angehängt in die Luft gezogen, dass sie kopfüber frei baumelte. Als die Kameras neu postiert waren, wurde ihr Intimbereich mit sechs Händen bearbeitet, bevor sie in ihre beiden Löcher je einen Schraubenzieher mit dem Griff eingeführt bekam. Als Klaus sicher war, dass es ihr gut ging, gab er Torben, Dennis und Hans das Zeichen: Schwänze frei und mit der nächsten Klappe begann das Trio auf sie zu pissen. Nadine wurde ganz heiß. Es gab noch eine zweite Einstellung mit Nahaufnahmen bei der die beiden Komparsen zum Pisseinsatz kamen, wonach Nika herunter gelassen wurde und sich amüsiert abtrocknete.
„Mittagspause!“ rief der Chef.
Es ging nicht zum ersten Haus am Platz, lediglich zum Italiener nebenan, der aber sehr delikat war. Nadine begnügte sich mit einer Pizza, während Patrick auf Klaus Empfehlung die Fischplatte nahm, der sich selbst Garnelen mit Salat bestellte.
Klaus sprach gerne viel, als Chef konnte er das. Er schimpfte über die Raubkopierer im Internet, die die Branche kaputt machten, aber ein wenig Eigenschuld der Branche gab er auch zu, da einfach zu viel billige Masse statt hochwertiger Qualität produziert wird. Seine Vision war mit der Kombination von Blümchensex mit BDSM, Sekt, und seinetwegen am liebsten sogar Kaviar, den Markt für die Extremfetische interessant für normale Pornogucker zu machen. Spätestens im nächsten Jahr sollten die absoluten Topstars der Branche bei ihm dabei sein und nie gezeigte Dinge machen. Darauf plauderte er aus dem Nähkästchen, wem er bereits alles beim Sex gefilmt hatte und welche Chancen sich für Darsteller boten.
Etwas später stießen Nika und Torben dazu, den sie als ihren aktuellen Privatschwanz bezeichnete. In ihrem Trainingsanzug, den sie auf die Schnelle angezogen hatte, sah sie wie eine Schülerin aus. Ein wenig suchte sie Kontakt zu Nadine, von Frau zu Frau, in der Art: „Aller erstes Mal? – keine Angst, macht viel Spaß. – Siehst richtig gut aus – Drück dir die Daumen.“
Dafür wurde sie bezahlt.
Bevor die zwei kamen hatte Klaus ebenfalls sowohl Patrick wie Nadine einen Fünfziger zugeschoben, die er aus einem Knäuel aus Geldscheinen aus seiner Hosentasche zog. „Für die Reisekosten.“
Natürlich ging das Essen für alle fünf auf ihn, sowie die Rückfahrt im S-Klasse Mercedes zum Studio.

Nun wurde Nadine nervös. Aufgeregt war sie seitdem die Bewerbung abgeschickt war. Das hielt sich aber in Grenzen, da sie im Geschäft sehr eingespannt war. Anfangs war es eine Art Vorfreude, wie vor Weihnachten, die später einer Anspannung wich, ähnlich wie vor einem ersten Arbeitstag, was es ja im Grund sogar war. Ohne Patrick hätte sie das nicht geschafft. Sie war über seine Unterstützung, trotzt aller Zweifel, dankbar. Seit die Entscheidung zur Bewerbung gefallen war, gab es von seiner Seite keinen Gegeneinwand, nur pure Unterstützung, in den Momenten, wo Nadine unsicher war.
Heute Morgen herrschte regelrechte Aufbruchstimmung. Das ganze war ja auch bisher wie ein Ausflug gewesen. Bei herrlichem Sommerwetter waren sie in ihrem neuen Cabrio mit offenem Verdeck angereist. Wie vor ein paar Jahren bei einem Fallschirmsprung kam ihr die Situation vor. Zuerst ist es ein harmloses Vergnügen, bei dem man sich bis zur Absprungluke überlegen kann, ob man tatsächlich so verrückt ist zu springen, wobei man es am Ende sowieso tut. Mit Patrick hatte sie vereinbart sofort zu verschwinden, sobald einer von ihnen Alarm schlägt. Jedoch hatte sie den Tag über keine Sekunde an einen Rückzieher gedacht. Trotzdem wurde das Kribbeln in ihrem Bauch stärker.
Letzte Formalitäten wurden im Büro geregelt. Der Vertrag mit Abtretung der Bildrechte zur kommerziellen Verwendung, Gesundheitstest, Identifikation, alles war da, so dass Nadine in die Garderobe konnte. Die Gage gab es hinterher per Banküberweisung, wie sich das für ein seriöses Unternehmen gehörte.
Sie sollte sich lediglich frisch machen, natürlich unten herum. Umziehen brauchte sie sich nicht, das Shooting war in Casual Clothes als Next Door Girl geplant. „Siehst schick aus, Mädchen, in zehn Minuten hole ich dich ab“, ließ Klaus sie allein. Die Visagistin nahm sich kurz Zeit für ihr Gesicht, gleich musste sie zu Nika, die ihre restlichen Szenen hatte. Nika sollte heute noch ausgepeitscht werden und würde vermutlich die Nacht auf dem Bauch schlafen müssen. Für sie war das ok, ernste Verletzungen gab es dabei nicht, aber einen Sonderbonus.
Der Damenumkleidebereich bestand aus einem Umkleideraum mit abschließbaren Spinden, einen Maskenraum und einem Bad, mit drei Duschen und einer Badewanne. Das hatte kein Fünf-Sterne-Flair, war aber ordentlich und vor allem sauber. Ausnahmsweise durfte Patrick mit in den Backstagebereich um seiner Freundin Beistand zu leisten. Aufmunternd lächelten sie sich gegenzeitig zu.
Klaus klopfte höflich an die Garderobentür, als er sein Model abholte.
„Ist alles ganz einfach, wie besprochen setzt du dich auf das Sofa, dann stelle ich ein paar Fragen, danach ziehst du dich aus, und dann bekommst du zwei Schwänze zum Spielen. Nichts, was du nicht kannst.“
Nadine grinste, dem konnte sie nicht widersprechen.
Gedreht wurde in einem abgetrennten Raum, der an ein gewöhnliches Fotoatelier erinnerte. Torben und Dennis warteten bereits in ihren Unterhosen, zusätzlich war eine Kameraassistentin dabei, die bereits am Vormittag mit dem Spitznamen Crazy aufgefallen war.
„Was ist das denn? So kann ich euch hier nicht gebrauchen, Hosen runter“, scherzte Klaus mit Dennis und Torben, „dann darf ich bitten Platz zu nehmen“, wies er Nadine auf ein orange Ledersofa, das in der peppigen Farbe zu ihrem sportlichen Typ mit der dunklen Kurzhaarfrisur passte.
Erleichtert war sie als sie Dennis und Torben sah, Hans hätte sie nicht so gerne gehabt. Selbstbewusst schritt sie zum Sofa, sie war für die Situation überraschend locker, was mit an dem familiären Vorprogramm lag. Gespannt was kommen würde, nahm sie Platz, zu allem bereit.
‚Kamera läuft und Action’ hieß es für Nadine.
„Lächeln!“ rief Klaus als er sich mit einer Handkamera bewaffnet näherte.
Patrick saß mit einer Coladose in der Hand, aufmerksam beobachtend, in seinem Klappstuhl neben den beiden, die gleich seine hübsche Freundin vögeln würden, während Crazy an der zweiten fest installierten Kamera fummelte.
„Ich bin Nadine, eh Lea – Sorry“, gab Nadine entschuldigend lächelnd ihr Debüt.
„Schnitt! Macht nix“, startete Rolf erneut und gab wieder Zeichen, dass sie mit ihrem Spruch beginnen sollte.
„Ich bin Lea, komme aus der Schweiz und möchte mal in einem Porno mitmachen“, rasselte sie diesmal fehlerfrei den verabredeten Wortlaut herunter.
Patrick zeigte den aufgerichteten Daumen, um ihr nach dem Patzer Mut zu machen, was sie jedoch nicht mitbekam. Klaus fragte sie nach ihrem Alter, 24 Jahre, und einigem mehr, bis hin, dass er gehört hätte, dass sie manchmal etwas pervers sei. 
„Vielleicht, aber nicht immer. Kann sein, dass es eine Überraschung gibt“, erinnerte sie sich in etwa an ihr Textskript. 
„Dann zeig uns mal etwas mehr von dir“, forderte sie Klaus mit dem Standartkommando des Pornocastings auf sich auszuziehen. „Gerne“, lächelte Nadine und erhob sich von dem Sofa.
Nadine trug Jeans, mit einer weißen Spitzenbluse, darüber eine Lederjacke und Pumps. Was darunter war würde gleich zum Vorschein kommen.
Zuerst entledigte sie sich ihrer Lederjacke, die sie lässig auf die Sofalehne warf. Sie lächelte in die Kameras, das war irgendwie cool, Bühnenflair. Ohne weiter nachzudenken, ihr Gehirn war auf ‚ich mach das einfach’ geschaltet, begann sie die Bluse von oben nach unten aufzuknüpfen. Ihr erstes Geheimnis war gelüftet, sie trug einen schwarzen BH. Sie zögerte kurz vor dem absteifen der Bluse, tat so, als ob ‚soll ich’ oder ‚soll ich nicht’, natürlich tat sie es. Dann kam der BH dran, den sie ohne zu zögern elegant nach vorne fallen ließ. Nun war zu sehen welch schöne Brüste sie hatte. Natürliche ausgeprägte hängende Titten, perfekt für einen Tittenfick.
Nadine machte das richtig gut. Sie war ein Naturtalent, ein wenig hatte sie vor Patrick geübt. Klaus war begeistert, für das erste Mal war das ein Bravourstück, auch wenn das eine oder andere professioneller hätte sein können, aber das lernten sie alle. Er war zufrieden, er fühlte sich bestätigt wieder mal den richtigen Riecher gehabt zu haben, als er sie im Internet angeschrieben hatte. Froh war er, dass alles so leicht geklappt hatte und sie halbnackt vor seinem Objektiv stand. Sie hatte das Zeug groß rauszukommen, wenn sie wollte, obwohl sie mit tatsächlichen 25 Jahren relativ alt war. Er freute sich bereits auf weitere Arbeit mit ihr. Es würde ‚vollkommen’ aussehen, wenn sie von etlichen Schwänzen umzingelt sein würde, die dann wie eine Dusche auf sie pissten.
Bis dahin hatte er die Kameras laufen lassen, nun unterbrach er. Er wollte einige Standfotos, weshalb sie sich die Bluse ohne BH wieder anziehen sollte. Das kombinierte er mit dem Öffnen der Jeans, dass sie mehrfach wiederholte. Ihr machte das richtig Spaß, es war ein tolles Gefühl im Mittelpunkt zu stehen und gesagt zu bekommen toll auszusehen.
Schließlich musste die Jeans ganz runter. Dafür setzte sie sich auf das Sofa, streifte die Pumps ab, stand wieder auf und ließ ihre Hose herabsinken. Fast wie eine Profistripperin machte sie das. Ein schwarzer Slip und schwarze Strapsen kamen zum Vorschein, in denen sie sich den ganzen Tag sexy gefühlt hatte.
„Dann noch den Slip, die Strapse kann bleiben.“ Kokett lächelnd entblößte sie ihren intimsten Bereich. Hemmungen zeigte sie keine. Sie sollte sich mehrfach drehen, und sich auf das Sofa stützen, damit Klaus Nahaufnahmen von ihrem Po und ihrer Muschi bekam. Danach durfte sie wieder Platz nehmen.
Bisher fand sie das überraschend einfach, sie schämte sich nicht einmal. Vor Klaus alleine hätte sie sich niemals ausgezogen. Aber mit dem Filmflair herum hatte das etwas Offizielles, dazu gab ihr Patricks Anwesenheit das Gefühl von Sicherheit. Sie war bereit, es mit den zwei Schwänzen aufzunehmen, die sie sonst kaum an, geschweige denn in sich gelassen hätte.
Klaus winkte Patrick ihre Sachen, die sie auf das Sofa geschmissen hatte, beiseite zu nehmen. 
Crazy empfahl: „Sei ganz entspannt du selbst, tu so als ob du zu Haus im Schlafzimmer bist, wir sind gar nicht da.“
Dann rief Klaus: „Kamera, Szene 2.“
Torben und Dennis, splitternackt, traten von den Sofaseiten an Nadine, Schwänze dank ihrer Show voll ausgefahren. Vergnügt schaute sie von links nach rechts. So etwas hatte sie noch nie gesehen, jetzt war sie angekommen beim Pornodreh. Intuitiv nahm sie die Spielzeuge in die Hand und schaute mit Gewinnermiene in die Kamera. Das war ziemlich cool. Vor ihr Patrick und zwei Fotografen, neben ihr zwei Prachtkerle, extra für sie, deren Prachtstücke sie in Händen hielt. Verspielt schaute sie zwischen ihren Boys hin und her, die begannen ihre Brüste zu kneten und ihre Muschi zu fingern. Das war noch cooler. Nadine wurde etwas feucht, die Kameras störten nicht, bis Klaus unterbrach: „Zum Blasen kniest du dich am besten vor das Sofa“, was Nadine tat.
Abwechselnd lutschte sie die beiden Zuckerstangen, die sie gelegentlich gleichzeitig in den Mund bekam. Das war Neuland für sie. Beim Bewerbungsbogen hatte sie etwas geflunkert, es war erst das dritte Mal, dass sie mehrere Männer hatte. So geblasen hatte sie noch nie.
Die Schwänze schmeckten wie der von Patrick. Klaus machte einige Standfotos direkt vor ihrem Gesicht, wie sie beide gleichzeitig verschlang. Danach ließ er sie weiter lutschen, er wollte mindestens für 10 Minuten, ideal für 20, Hardcorematerial. Nadine wurde langweilig dabei, normal wäre sie mit etwas anderen angefangen, aber ohne Kommando traute sie sich nicht.
Sie sollte weiter in einer zweiten Position blasen. Die Jungs setzten sich auf das Sofa, während sie davor kniete und die Ständer weiter oral versorgte, wovon von allen Seiten Aufnahmen gemacht wurden.
Dann hieß es endlich: „Jetzt fangt an zu ficken, einer von euch aufs Sofa, Nadine darauf, und der andere Schwanz in ihrem Mund“.
Nadine konnte sich quasi aussuchen, wen sie zu erst haben wollte. Sie fand Dennis attraktiver, weshalb sie sich für ihn entschied. Dass sie zuvor mit Torben und seiner Freundin beim Mittagessen war, spielte bei ihrer Wahl keine Rolle. Sie wollte Gesicht zu Gesicht aufsitzen, aber Klaus pfiff sie zurück: „Anders herum, dann sehen wir mehr von dir“. Auch gut, sattelte sie auf, Gesicht, Brüste und schwanzgefüllte Pussy in Front.
Dennis war ein Fachmann, nur eine Schwups und sein Teil war drin, ohne dass sie helfen musste. Das war ein gutes Gefühl, gestand sich Nadine, die vergessend wo sie war, mit kreisenden Fickbewegungen begann, um ihren Genuss langsam zu steigern. Klaus Wink, den zweiten Schwanz in den Mund geschoben zu kriegen, nahm sie gar nicht wahr, nahm diesen aber automatisch auf. Für sie war es nicht ganz einfach so. Je mehr sie von Dennis geführt, auf und ab glitt, umso schwieriger wurde es den zweiten Stab im Mund zu halten, was sie mit ihrem Talent aber gut meisterte. Nicht einmal in den Momenten wo die Kamera auf Zentimeter an sie herankam fühlte sie sich in ihrer Performance gestört.
Klaus ließ sie fast zwei Minuten ohne Unterbrechung gewähren. Er fing alles ein. Im Panorama wie sie mit breit gespreizten Beinen ihre Intimität preisgab, im Detail, den Penis zwischen ihrer Schamlippen, ihre wunderschönen wackelnden Titten und ihr verzücktes Gesicht mit dem zweiten Schwanz. Patrick bekam Stielaugen, er hatte nicht geahnt, dass seine Freundin so geil aussehen würde. Er war richtig stolz, ein wenig bekümmert, als Außenstehender verbannt zu sein. Er musste sich beherrschen, nicht in seine Hose zu greifen.
„Stellungswechsel!“ rief Klaus, als er genug auf Film hatte.
Etwas enttäuscht kletterte Nadine von Dennis. In vollen Zügen genoss sie die Krönung ihres Abenteuertages. Zum Glück ging es gleich weiter. Dennis brauchte nur ein Stück seitwärts rücken, dass Nadine in Hundestellung quer über die Couch ihm blasen konnte, und Torben sie von hinten ficken konnte. Das war sogar besser als die erste Stellung. Nicht so wackelig, und doggy mochte sie mit am liebsten. Sie erfreute sich an den harten Stößen, die ihren Körper in schwankende Bewegungen versetzten, dass sie beim lutschen gar nicht den Kopf bewegen brauchte. Das machte richtig Spaß, dass sie extra laut stöhnte und versuchte mit vollem Mund zu rufen: „Ja, ja, härter, mehr!“. Patrick hoffte, dass das einstudierter Text war, sonst würde ihn doch Eifersucht packen.
Die nächste Stellung war ohne Geschlechtsakt. Klaus war in ihre Titten vernarrt, dass er unbedingt einen Tittenfick wollte. Während Nadine auf den Rücken auf dem Sofa lag mit dem Kopf auf der Seitenlehne, kniete sich Dennis über sie, seinen Penis in ihren Busen bettend, mit den Händen die Brüste zusammendrückend. Gleichzeitig schob Torben, hinter ihrem zurückgelegten Kopf stehend, seinen Stab in ihrem Mund, wobei sie mit einer Hand zwischen Dennis Beinen hindurch ihre Muschi zum Masturbieren massieren sollte. Das war auf dem Sofa recht eng. Für Nadine war das eher die Kamasutranummer, aber auch das hatte einen Reiz, obwohl es mehr statisch war. Sie musste sich zusammennehmen, nicht zu kichern, als Klaus bei der Übung mit seiner Cam über ihr fuchtelte und sich nicht einig wurde, ob es besser aussah, wenn Dennis ihre Brüste presste, oder sie selbst. ‚Jetzt bin ich Porno’, dachte sie, wobei die Stangen als Requisiten betrachtet. 
Als Klaus von allen Varianten genug auf Film hatte, wurde sie aus der Haltung mit einem weiteren Fick erlöst. Dennis bekam das Zeichen seinen Pimmel, wie sie lag, von ihren Busen in ihre Muschi zu schieben. Das sah im Großbild gut aus. Bei diesem Wechsel sah sie das erste Mal einen ihrer Partner beim Geschlechtsverkehr direkt in die Augen. Ihr war klar, wo sie war, und was sie machte, aber den Bruchteil einer Zehntelsekunde wurde sie nachdenklich, dies alles war keine reale Situation. Aber zum Denken war genau deswegen keine Zeit, denn dies war gleichfalls ein Job, der getan werden musste. Was sollte es, wenn es bei der Arbeit ein gutes Gefühl gab. Heute war halt ihr Abenteuertag, alles war für sie erlaubt. So gab sie sich ihrer Aufgabe hin und ließ sich erneut von Dennis ficken, während sie mit zurückgelegtem Kopf Torbens Schwanz nuckelte. Einen Unterschied zwischen den beiden merkte sie nicht. An Patrick kamen sie beide nicht heran.
Es gab zwei weitere Stellungen, einmal quer auf der Couch mit Torben von hinten und Dennis im Mund, und anschließend die Fortgeschrittenennummer.
Nadine sollte über der Sofalehne liegend den vor ihr auf dem Sofa liegenden Dennis einen blasen, während sie Torben, ihre Beine in der Luft haltend, von hinten fickte. Das war Kamasutra plus. Es hatte aber etwas, so wie auf einer Wippe auf der Lehne zwischen den zwei Schwänzen hin und her geschaukelt zu werden. Während sie vorne in ihren Schwankungen den Schwanz dirigierte, hatte sie hinten null Kontrolle. Es war spannend nicht zu wissen wie Torben sie führte. Nadine genoss das, diese Stellung merkte sie sich für zu Hause. Nach der Turnübung kam der Höhepunkt. „Jetzt in beide Löcher zusammen!“, hieß es von Klaus lapidar.
Nadine erschrak. Dazu war sie zwar bereit, aber Feierabend wäre ihr lieber gewesen, es wurde langsam anstrengend. Sie waren fast ein halbe Stunde zugange, was maximal für 15 Filmminuten reichte, was sie wiederum nicht wusste. 
„Kannst dir aussuchen wer wie. Zuerst bitte quer über das Sofa vorwärts nach vorne zu dem Unteren.“
Nadine versuchte locker zu bleiben. Jetzt Zicken zu machen, womöglich abzubrechen wäre paradox, nachdem sie schon so weit gekommen war. Alles wäre verloren, also nahm sie das Gleitgel, das Crazy ihr aufmerksam reichte. Patrick zeigte zudem motivierend mit beiden Daumen nach oben.
Dennis hatte den größeren Schwanz, den wollte sie nicht unbedingt im Arsch haben, auch war es ihr mit ihm unter ihr angenehmer. Also Dennis nach unten.
Das Aufsitzen war Routine, ihr Vorderloch war eingeritten. Zuerst durfte sie mit einem Schwanz alleine anficken, wobei sie den anderen über die Sofaarmlehen zu blasen hatte. Klaus schwang mit dem Finger, worauf Torben sein Arbeitsgerät aus Nadines Mund holte, und sich damit hinter dem Sofa herum von der anderen Seite ihrem Arsch näherte. Nadine verblieb bewegungslos, sich an Dennis heftend, während Torben vorsichtig mit seinen Fingern ihr zweites Loch, über dem bereits gefüllten, öffnete. Er war Experte, wusste genau was er tat. Es drückte ziemlich als er eindrang und begann weh zu tun als er sich in ihr bewegte. Gegen einen guten Arschfick hatte sie nie etwas einzuwenden, aber das war erst ihr zweiter Sandwich überhaupt, und die letzten Analverkehre waren alle in Verbindung mit langem Vorspiel gewesen. Heute kam es unvorbereitet, es war sehr eng und schmerzte. Sie klammerte sich an Dennis und rieb ihr Gesicht gegen seins, was sich gut anfühlte. Leichte grelle Aufschreie ließen sich nicht unterdrücken: „Hah, hah, hah!“ Die Zuschauer begeisterte das, für die war ihr Schmerz nicht von Lust zu unterscheiden. Für Patrick sah es aus, als ob sie in bisher unbekannter Exaltation kommen würde, was ihn etwas störte. So weit sollte sie nicht gehen. Nadine hielt sich tapfer, selbst als Klaus mit der Cam von Nahem durch die vier Männerbeine auf ihre Fülllöcher lugte und befahl: „Bewegt euch beide mal etwas mehr.“ Es wurde recht hart für Nadine. Während der eine Prengel zurückging, stieß der andere zu. Die beiden waren eingespielt, schon mehrfach hatten sie gemeinsam eine Frau auf diese Art gefickt. Nadine biss die Zähne zusammen, sie nahm das sportlich und versuchte mit ihrem Körper weitgehend mitzugehen, bis sie nach einigen Minuten erlöst wurde. Erschöpft wickelte sie sich aus dem Knäuel.
„Puh!“, stieß sie aus. Wie sie ihren Schoß abtastete, war ihr anzumerken, dass sie erledigt war. Crazy brachte ihr ein Wasser, während es eine kurze Pause gab. Klaus merkte, dass sie an ihre Grenze gegangen war, wollte dennoch möglichst einen zweiten Doppeldecker.
„Einen Fick schaffst du noch? Danach dann den Cumshoot“, fragte er sein Modell rhetorisch. Er wollte auch klären, ob sie einen Gangbang durchhalten würde. Eigentlich wollte Nadine nicht mehr, aber sie wollte sich keine Blöße geben. Es war ein Job, und auf der Arbeit gehört es dazu, mal etwas zu machen, wozu man keine Lust hat. Sie war ja nicht zum Vergnügen hier. „Klar“, versuchte sie zu lächeln, was irgendwie gekünstelt wirkte.
„Auf ein Letztes“, rief Klaus mit Motivationsabsicht zum Schlussakt auf, „diesmal Sandwich andersherum.“ Nadine verkniff sich einen Mundwinkel genervt zu verziehen und sagte trocken: „OK“.
Langsam aber bestrebt schritt sie zu Werk, sie hatte wenigstens wieder Damenwahl, zwischen den beiden auf dem Sofa wartenden Schwänzen. Wenn es denn sein musste, sollte Torben mit den kleineren wieder in ihren Arsch. Also setzte sie sich rückwärts auf ihn. Selbst mit Hand anlegend dirigierte sie das Einführen. Jetzt ging es besser, weil es geweitet war, angenehm war es trotzdem nicht. Nach einigen Probestößen winkte sie Dennis heran, diesmal behielt sie wenigstens die Kotrolle. Der Profi positionierte sich mit einem Bein zwischen Torbens Beine und kniete das andere auf das Sofa, mit dem er zugleich Nadines Bein kameragerecht nach oben anwinkelte. So bekam Klaus alles genauestens vor die Linse. Zwei Löcher mit zwei Schwänzen.
Das Trio nahm Fahrt auf. Nadine klammert sich, je heftiger er ihre Muschi rammelte, an Dennis und begann wieder zu stöhnen. Torben blieb mehr passiv, weshalb es sich wesentlich besser anfühlte als beim ersten Versuch, es tat auch nicht so weh. Fast ging es in echtes Lustgefühl über. Die drei fanden einen gewissen Rhythmus. Natürlich funkte Klaus dazwischen: „Tu mal so, als ob du einen Orgasmus kriegst.“ Auch das tat Nadine, obwohl sie weit davon entfernt war. Sie schmiss ihren Kopf nach hinten und schrie: „Ja, ja, mehr, fickt mich härter – Jaa, ich komme…“, was ihr an Textvorschlägen in den Sinn kam. Sie war eine gute Schauspielerin, tatsächlich eine Entdeckung für die Branche. Patrick beobachtete das fasziniert bis Klaus es beendete: „Fertig, Stopp. Du warst klasse, Nadine“, nannte er sie sogar mit Namen. 
Es gab eine weitere kurze Pause, dann baute sich das Fickteam zum Cumshot auf. Erleichtert kniete sich Nadine zwischen ihre Arbeitskollegen, die letzte Runde im Stadion konnte sie genießen, mit männlichen Ergüssen hatte sie keinerlei Probleme. Klaus stimmte mit Crazy die Einstellung ab, dann hieß es: „Feuer frei.“
Nadine kannte das aus Filmen. Es war ein Wahnsinn, selbst so, voller Erwartung, zwischen zwei Schwänzen zu hocken. Sie wunderte sich immer, wie die es schafften genau gleichzeitig zu spritzen, sie war gespannt.
Torben und Dennis nahmen die Sache selbst in die Hand, Nadine brauchte nichts zu tun, außer ihren Kopf leicht zurückzulegen. Sie rubbelten erst vorsichtig langsam bis sie in ihren überfälligen Spritzpistolen den nahenden Erguss spürten und wie auf ein geheimes Zeichen zum Endspurt ansetzten. Ab da dauerte es wenige Sekunden bis der erste, Torben, kam. Nadine drehte rasch ihr Gesicht zu ihm und bekam seine volle Erstladung quer übers Gesicht. Da fing auch schon Dennis an, seinen Erstschuss von der anderen Seite auf ihre Wange zu setzten. Nadine drehte schnell den Kopf, um seinen zweiten Schuss direkt abzubekommen, der auf ihre Nase klatschte, während Torben seinen zweiten über ihre Stirn schoss. Den Rest schüttelte er über ihre Brust bis auf ihre Titten heraus, während Dennis seine Waffe in ihrem Mund schob, wo sie sich ein weiteres Mal entlud, dass ihr das Sperma zwischen den Lippen hervorquoll und in Fäden über ihr Kinn herabtropfte.
Herrlich sah ihr Gesicht im Glanze des Spermas aus. Torben steckte ebenfalls seinen Kolben zum Sauberlecken in ihren verklebten Mund, während sie Dennis den glitschigen Stab mit der Hand sauber rieb. Als nichts mehr kam, gab sie eine Extrashow, und verwischte die Mixtur mit beiden Händen im Gesicht. Zum Schluss nahm sie ihren verschmierten Zeigefinger und lutschte daran genüsslich mit ihrem Sperma gefüllten Mund. 
„Aus. Klappe. Feierabend, das war’s“, hatte Klaus das letzte Wort. „Super, ihr wart spitze. Nadine, das meine ich ganz ehrlich, du warst wirklich grandios“, lobte er seine Neuentdeckung und begann zu klatschen, worin Crazy und Patrick einstimmten. Nadine lächelte freudig. Nun bekam sie, wie Nika am Vormittag, einen Bademantel. Ein wenig fühlte sie sich wie ein Star. Crazy raunte ihr zu, das sagte er nicht oft. Patrick gesellte sich direkt zu ihr und umschloss sie mit seinem Arm. Er war stolz auf sie, auch wenn ihm das fremde Sperma an ihr störte. Ihr tat das gut, sie fühlte sich großartig.
Die drei mit Sex klatschten sich zur Verabschiedung gegenseitig ab: Give me five. Das war offenbar Ritual, Nadine gehörte jetzt zur Familie.

Unter der Dusche verfloss das Sperma mit ihrem zwischenzeitlichen Unmut. Sie war stolz auf sich und froh es bis zum Ende durchgezogen zu haben. Das war Siegergefühl, der Schmerz vom Doppeldecker war vergessen, es zwickte nur leicht, was bis zum Abend vergehen würde. Mit sich war sie im Reinen, zwei weitere Filme für das Auto zu machen. Ja, es hatte Spaß gemacht, auch ohne Orgasmus.
Mit Klaus gab es ein Abschlussbriefing. Alle waren sich einig, die Zusammenarbeit fortzusetzen. Mit Gangbang, wie Klaus es wollte, konnte sich Nadine jedoch nicht richtig anfreunden. Auf maximal fünf männliche Partner einigte man sich, die auf sie pissen sollten, wozu sie bereit war. Auf Fünfeinhalb ließ sich Nadine nicht ein, die zuvor nicht erklären konnte, warum mit Dreien, aber nicht mit Vieren. Klaus hatte eine Idee im Hinterkopf, die er aber als Trumpfkarte bis zum Drehbuch zurückhielt. 
Sie verabschiedeten sich freundschaftlich. Es war für alle Seiten ein erfolgreicher und vielversprechender Tag gewesen.
Die Rückfahrt verlief schweigsam. Die Stimmung war zwar gut, aber beide gaben sich ihren Gedanken hin. Nadine musste ihr Verhältnis zu Patrick neu definieren. Bisher war er ihr einziger Mann, nun kämen weitere hinzu, aber er würde der sein, den sie liebte. Zudem kamen nach der direkten Euphorie leichte Reuezweifel, ob es tatsächlich das Richtige war, was sie getan hatten. Abänderbar war das nicht mehr, sie hatten ihre Einwilligung in die Veröffentlichung der Aufnahmen gegeben, die bald für alle Zeiten im Netz sein würden. Beide hofften, dass dies nicht ihr Leben veränderte. Morgen würde Nadine wieder stellvertretende Filialleiterin einer Boutique sein und Patrick Controller eines Elektrokonzerns.
Am Abend zu Hause verwöhnte Nadine Patrick mit allen ihren Künsten. Für sie war das eine Art Versöhnungssex, der beiden gut tat. Zwischen ihnen sollte nichts sein. Auch am nächsten Tag hielt das an, was Patrick regelrecht entzückte. Für sich dachte er, wenn sie immer so danach ist, kann sie jede Woche einen Porno drehen.


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